Das 6-bändige Werk verzeichnet das Bild der gesamten damals bekannten Welt im 16. Jahrhundert. Der flämische Kupferstecher Franz Hogenberg schuf zusammen mit dem Kölner Theologen Georg Braun, der als Verleger fungierte, ein gewaltiges Werk, das auf 1600 Seiten über 600 Stadtpläne und -Ansichten versammelt. In Verbindung mit den umfangreichen Zusatzinformationen, die die Darstellungen vervollständigen, lassen sie noch heute die Entdeckerfreude und die Lust an der großen weiten Welt nachvollziehen. Das Werk entstand fast ein halbes Jahrhundert vor Matthäus Merians berühmter Topographia Germaniae und gilt damit als die älteste umfassende Sammlung realistischer Stadtansichten und bietet bis heute Einblick in die mittelalterlichen Stadtstrukturen, die kurz nach Entstehen des Ansichtswerks zum größten Teil durch den Dreißigjährigen Krieg oder barocke Umgestaltungen zerstört wurden. Die Städte sind in die sie umgebende Landschaft eingebettet und häufig mit Genreszenen oder Staffagefiguren im Vordergrund versehen, welche die Stadtbewohner bei ihrem täglichen Treiben zeigen. Das 6-bändige Werk verzeichnet das Bild der gesamten damals bekannten Welt im 16. Jahrhundert. Der flämische Kupferstecher Franz Hogenberg schuf zusammen mit dem Kölner Theologen Georg Braun, der als Verleger fungierte, ein gewaltiges Werk, das auf 1600 Seiten über 600 Stadtpläne und -Ansichten versammelt. In Verbindung mit den umfangreichen Zusatzinformationen, die die Darstellungen vervollständigen, lassen sie noch heute die Entdeckerfreude und die Lust an der großen weiten Welt nachvollziehen. Das Werk entstand fast ein halbes Jahrhundert vor Matthäus Merians berühmter Topographia Germaniae und gilt damit als die älteste umfassende Sammlung realistischer Stadtansichten und bietet bis heute Einblick in die mittelalterlichen Stadtstrukturen, die kurz nach Entstehen des Ansichtswerks zum größten Teil durch den Dreißigjährigen Krieg oder barocke Umgestaltungen zerstört wurden. Die Städte sind in die sie umgebende Landschaft eingebettet und häufig mit Genreszenen oder Staffagefiguren im Vordergrund versehen, welche die Stadtbewohner bei ihrem täglichen Treiben zeigen. De Civitates Orbis Terrarum – Städte der WeltDas 6-bändige Werk verzeichnet das Bild der gesamten damals bekannten Welt im 16. Jahrhundert. Der flämische Kupferstecher Franz Hogenberg schuf zusammen mit dem Kölner Theologen Georg Braun, der als Verleger fungierte, ein gewaltiges Werk, das auf 1600 Seiten über 600 Stadtpläne und -Ansichten versammelt. In Verbindung mit den umfangreichen Zusatzinformationen, die die Darstellungen vervollständigen, lassen sie noch heute die Entdeckerfreude und die Lust an der großen weiten Welt nachvollziehen. Ein Blick auf die große weite WeltZwischen 1572 und 1618 wurden die sechs Bände des riesigen Werkes herausgegeben, das heute auch unter dem Titel „Beschreibung und Contrafactur der vornembster Stät der Welt“ bekannt ist. Es entstand somit fast ein halbes Jahrhundert vor Matthäus Merians berühmter Topographia Germaniae. Zusammen mit dem Kölner Theologen Georg Braun war der aus Flandern stammende Kupferstecher Franz Hogenberg in Köln federführend. Unter dem Titel Civitates Orbis Terrarum versammelte das Werk Ansichten aller größeren und bedeutenden Städte in Europa, Asien, Afrika und sogar Amerika. Die Fülle reicht dabei von London als Nummer eins über Cuzco in Mexiko bis Weimar, Salzburg oder Vilnius. Damit gilt das sechsbändige Werk als älteste umfassende Sammlung realistischer Stadtansichten aus der ganzen Welt. Bis heute bietet das Kompendium Einblick in die mittelalterlichen Strukturen der Städte, die kurz nach Entstehen des Ansichtswerks durch den Dreißigjährigen Krieg und barocke Umgestaltungen großteils zerstört wurden. Umfassendes Ansichtswerk, kunstvoll gestaltetZu einem kompletten Atlas im modernen Sinn wird das Werk durch die Informationen, die jede einzelne Stadtansicht zusätzlich enthält. So werden die Städte in die sie umgebende Landschaft eingebettet und häufig mit Genreszenen oder Staffagefiguren im Vordergrund versehen. Dort werden die Einwohner in ihrem alltäglichen Treiben dargestellt, was Informationen über Trachten, Bräuche und Gewohnheiten mit sich bringt. Wappen und zusätzliche Einzelaufrisse ergänzen den umfassenden Einblick, den die einzelnen Stadtansichten bieten. Mit Texten von Georg Braun, die ausführlichere Beschreibungen zur Geographie, Geschichte und Wirtschaft der Städte und Länder beinhalten, werden die Ansichten vervollständigt. Das Ansichtswerk wird so erweitert zu einer wahren Schatzgrube für die vielseitig interessierten und gebildeten Humanisten. Doch nicht nur für den Geist, auch für das Auge bieten die Stadtansichten mit ihrer liebevollen Ausstattung und künstlerischen Gestaltung einen Genuss. Die Radierungen von Hogenberg wurden kunstvoll koloriert und muten mit den schon erwähnten Staffage- und Genreszenen wie eigenständige Tafelmalerei an. Das 6-bändige Werk verzeichnet das Bild der gesamten damals bekannten Welt im 16. Jahrhundert. Der flämische Kupferstecher Franz Hogenberg schuf zusammen mit dem Kölner Theologen Georg Braun, der als Verleger fungierte, ein gewaltiges Werk, das auf 1600 Seiten über 600 Stadtpläne und -Ansichten versammelt. In Verbindung mit den umfangreichen Zusatzinformationen, die die Darstellungen vervollständigen, lassen sie noch heute die Entdeckerfreude und die Lust an der großen weiten Welt nachvollziehen. Zwischen 1572 und 1618 wurden die sechs Bände des riesigen Werkes herausgegeben, das heute auch unter dem Titel „Beschreibung und Contrafactur der vornembster Stät der Welt“ bekannt ist. Es entstand somit fast ein halbes Jahrhundert vor Matthäus Merians berühmter Topographia Germaniae. Zusammen mit dem Kölner Theologen Georg Braun war der aus Flandern stammende Kupferstecher Franz Hogenberg in Köln federführend. Unter dem Titel Civitates Orbis Terrarum versammelte das Werk Ansichten aller größeren und bedeutenden Städte in Europa, Asien, Afrika und sogar Amerika. Die Fülle reicht dabei von London als Nummer eins über Cuzco in Mexiko bis Weimar, Salzburg oder Vilnius. Damit gilt das sechsbändige Werk als älteste umfassende Sammlung realistischer Stadtansichten aus der ganzen Welt. Bis heute bietet das Kompendium Einblick in die mittelalterlichen Strukturen der Städte, die kurz nach Entstehen des Ansichtswerks durch den Dreißigjährigen Krieg und barocke Umgestaltungen großteils zerstört wurden. Zu einem kompletten Atlas im modernen Sinn wird das Werk durch die Informationen, die jede einzelne Stadtansicht zusätzlich enthält. So werden die Städte in die sie umgebende Landschaft eingebettet und häufig mit Genreszenen oder Staffagefiguren im Vordergrund versehen. Dort werden die Einwohner in ihrem alltäglichen Treiben dargestellt, was Informationen über Trachten, Bräuche und Gewohnheiten mit sich bringt. Wappen und zusätzliche Einzelaufrisse ergänzen den umfassenden Einblick, den die einzelnen Stadtansichten bieten. Mit Texten von Georg Braun, die ausführlichere Beschreibungen zur Geographie, Geschichte und Wirtschaft der Städte und Länder beinhalten, werden die Ansichten vervollständigt. Das Ansichtswerk wird so erweitert zu einer wahren Schatzgrube für die vielseitig interessierten und gebildeten Humanisten. Doch nicht nur für den Geist, auch für das Auge bieten die Stadtansichten mit ihrer liebevollen Ausstattung und künstlerischen Gestaltung einen Genuss. Die Radierungen von Hogenberg wurden kunstvoll koloriert und muten mit den schon erwähnten Staffage- und Genreszenen wie eigenständige Tafelmalerei an.
- Kunstverzeichnis
- Georg Braun and Franz Hogenberg: Beschreibung und Contrafactur der Vornembster Stät der Welt
Georg Braun and Franz Hogenberg: Beschreibung und Contrafactur der Vornembster Stät der Welt
Georg Braun and Franz Hogenberg: Beschreibung und Contrafactur der Vornembster Stät der Welt
Bibliografische Details
- Kurzbeschreibung
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Kurzbeschreibung
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