Im Italien der Renaissance ging es um Prachtentfaltung, vor allem unter den verschiedenen Fürsten Italiens, seien es weltliche oder kirchliche Fürsten. Kardinal Alessandro Farnese (1520-1589), ein Spross einer der mächtigsten Dynastien Italiens, war auch einer der größten Kunstmäzene des 16. Jahrhunderts. Alessandro stammte in direkter Linie von Papst Paul III. ab und gab wunderbare Kunstwerke in Auftrag, die seine stolze Abstammung widerspiegeln sollten. Sein exquisiter Geschmack zeigt sich auch in seinem Gebetbuch, für dessen Ausschmückung er den in Kroatien geborenen Giulio Clovio (1498-1578), den talentiertesten Miniaturisten der späten Renaissance, engagierte. Seine Zeitgenossen priesen Clovio als Ausnahmetalent, gerade weil es ihm gelang, seine Miniaturen so sehr großformatigen Tafel- oder Staffeleibildern ähneln zu lassen. Im Farnese-Stundenbuch findet das Wesentliche also in den Bordüren und den 26 Miniaturen statt, wo das Auge unschätzbar viel zu entdecken hat. Im Italien der Renaissance ging es um Prachtentfaltung, vor allem unter den verschiedenen Fürsten Italiens, seien es weltliche oder kirchliche Fürsten. Kardinal Alessandro Farnese (1520-1589), ein Spross einer der mächtigsten Dynastien Italiens, war auch einer der größten Kunstmäzene des 16. Jahrhunderts. Alessandro stammte in direkter Linie von Papst Paul III. ab und gab wunderbare Kunstwerke in Auftrag, die seine stolze Abstammung widerspiegeln sollten. Sein exquisiter Geschmack zeigt sich auch in seinem Gebetbuch, für dessen Ausschmückung er den in Kroatien geborenen Giulio Clovio (1498-1578), den talentiertesten Miniaturisten der späten Renaissance, engagierte. Seine Zeitgenossen priesen Clovio als Ausnahmetalent, gerade weil es ihm gelang, seine Miniaturen so sehr großformatigen Tafel- oder Staffeleibildern ähneln zu lassen. Im Farnese-Stundenbuch findet das Wesentliche also in den Bordüren und den 26 Miniaturen statt, wo das Auge unschätzbar viel zu entdecken hat. Prunkvolle Malerei der Spätrenaissance zwischen silbernen Buchdeckeln Im Jahr 1546 wurde in Rom ein Stundenbuch fertig gestellt, das seinen Zeitgenossen als eine der größten Sehenswürdigkeiten des an Kunstwerken aller Epochen so reichen Rom galt und das eine der berühmtesten illuminierten Handschriften der Welt werden sollte. Seine außerordentliche Bedeutung verdankt dieses Stundenbuch dem Umfeld seiner Entstehung und der hohen künstlerischen Qualität seiner Ausführung. Der Auftraggeber war niemand Geringerer als Kardinal Alessandro Farnese (1520–1589), Spross einer der einflussreichsten Dynastien Italiens, in direkter Linie von Papst Paul III. abstammend und Verwalter der unermesslich wertvollen Kunstsammlungen der Familie. Der größte Buchmaler der italienischen Renaissance Der erlesene Geschmack und der hohe Anspruch Alessandros spiegeln sich auch in seinem Gebetbuch wider, mit dessen Ausstattung er Giulio Clovio (1498–1578), den begabtesten Miniaturisten des Cinquecento, betraute. Mit diesem Stundenbuch schuf Clovio sein Meisterwerk. In zahllosen Studien und Skizzen nach berühmten Vorbildern aus der Monumentalmalerei und -plastik hatte sich der in Kroatien geborene, bereits in jungen Jahren nach Rom gekommene Künstler mit der Geistes- und Formenwelt der Renaissance vertraut gemacht und sich in der perfekten technischen Umsetzung geübt. Dabei erreichte er in seinen stets auf das Kleinformat beschränkt bleibenden Werken einen Grad an Kunstfertigkeit, der ihm bei einer enthusiastischen Kunstkritik die Beinamen „neuer Michelangelo“ und „Raffael der Miniaturenmaler“ eintrug. Clovios Bilder sind bis ins Detail durchkomponierte Gemälde en miniature. Stilistisch umspannen sie das gesamte Spektrum, das einem Künstler der Spätrenaissance bei der Umsetzung seiner Bildideen zur Verfügung stand: Reduzierte, vornehme Architekturen wechseln mit üppigen, vollplastischen und figürlich belebten Rahmungen; zartgliedrige, filigrane Aufbauten, wie sie von Raffael aus der antiken römischen Wandmalerei übernommen und mit grotesken Masken und Mischwesen versehen worden waren, finden sich neben illusionistischen, weit in die Tiefe führenden Landschaften und naturalistisch ausgeführten Stilleben, die Meisterwerke flämischer Buchmalerei in Erinnerung rufen. Das szenische Geschehen selbst wird von dramatisch bewegten Figuren, deren Körperlichkeit an Michelangelos Protagonisten gemahnt und die durch starke gestische und mimische Interaktionen miteinander verbunden sind, bestimmt. In diesem virtuos vorgetragenen Stilpluralismus ist das Farnese-Stundenbuch mit keiner anderen Handschrift zu vergleichen. Unkonventionell und spannend: der Text Auch in der Auswahl der Texte weicht das Farnese-Stundenbuch von den Konventionen ab. Von den für eine Handschrift dieses Typus gleichsam kanonischen Textteilen fehlen das Kalendarium, die Sequenzen der Evangelien und die Fürbitten. Den Stundengebeten zur Jungfrau Maria, dem Marienoffizium, den Bußpsalmen, der Heiligenlitanei, dem Totenoffizium und den Stundengebeten zum Heiligen Kreuz und zum Heiligen Geist ist hingegen zusätzlich das selten vertretene Athanasianische Glaubensbekenntnis beigefügt. Die 26 strahlenden Miniaturen Als bildliche Einleitung zu den größeren Textabschnitten dienen die insgesamt 26 ganzseitigen, jeweils paarweise auf einander gegenüberliegenden Seiten angeordneten Miniaturen. In diesen 13 typologisch zusammengestellten Bildpaaren offenbart sich die ganze Meisterschaft Clovios. Gefasst von prächtigen Rahmen, bei deren Gestaltung der Maler nahezu verschwenderisch auf das unerschöpfliche Formenrepertoire der Renaissance und des Manierismus zurückgreift, gelangen in den Zentralbildern die bedeutendsten Episoden aus dem Alten und Neuen Testament zur Darstellung. Die perfekte Pinselführung und intensive Farbgebung, effektvolle Lichtakzente und der äußerst präzise Goldauftrag erhöhen die Dramatik dieser auf äußere und innere Bewegung angelegten Kompositionen. Höchstes künstlerisches Niveau zeichnet auch den aufwendigen, mit atmosphärischen Landschaften, naturgetreuen Stilleben, eindrucksvollen zeitgenössischen Portraits und feinsten Grotesken gestalteten Randschmuck aus, der weitere 34 Seiten der Handschrift rahmt. Diese überragende Qualität, seine immense Formenvielfalt und die originellen ikonographischen Lösungen sichern dem Farnese-Stundenbuch einen bleibenden Platz unter den großen Handschriften der Welt. Zur Geschichte der Handschrift Wie groß die Wertschätzung war, die Alessandro Farnese Clovios Werk entgegenbrachte, geht aus seinem Testament hervor, in dem er für diese Handschrift – im Unterschied zu den anderen hochberühmten Kunstwerken aus seinen Sammlungen – eine eigene Verfügung erließ, nach der das Stundenbuch für alle Zeiten in Rom bleiben sollte. Dieser Wunsch ging jedoch nicht in Erfüllung. Nach Alessandros Tod gelangte die Handschrift in den Besitz seines Großneffen Kardinal Odoardo Farnese, der eine schwere, reich verzierte Einbanddecke in Gold und Silber herstellen ließ, um das weich gebundene Buch zu schützen und gleichzeitig seinen Wert als Kunstwerk noch zu erhöhen. Im frühen 18. Jh. verließ das Farnese-Stundenbuch erstmals Rom und kam nach Parma. Nach dem Erlöschen der Farnese-Linie im Jahre 1731 gelangte sie mit Karl v. Bourbon nach Neapel. Über Rom kam die Handschrift dann um die Mitte des 19. Jh.s nach Wien, wo sie im Jahre 1903 John Pierpont Morgan jr. aus dem Besitz von Erzherzog Rainer v. Österreich für seine Bibliothek erwerben konnte. Seit damals wird das Farnese-Stundenbuch in der Pierpont Morgan Library in New York verwahrt. Prunkvolle Malerei der Spätrenaissance zwischen silbernen Buchdeckeln Im Jahr 1546 wurde in Rom ein Stundenbuch fertig gestellt, das seinen Zeitgenossen als eine der größten Sehenswürdigkeiten des an Kunstwerken aller Epochen so reichen Rom galt und das eine der berühmtesten illuminierten Handschriften der Welt werden sollte. Seine außerordentliche Bedeutung verdankt dieses Stundenbuch dem Umfeld seiner Entstehung und der hohen künstlerischen Qualität seiner Ausführung. Der Auftraggeber war niemand Geringerer als Kardinal Alessandro Farnese (1520–1589), Spross einer der einflussreichsten Dynastien Italiens, in direkter Linie von Papst Paul III. abstammend und Verwalter der unermesslich wertvollen Kunstsammlungen der Familie. Der größte Buchmaler der italienischen Renaissance Der erlesene Geschmack und der hohe Anspruch Alessandros spiegeln sich auch in seinem Gebetbuch wider, mit dessen Ausstattung er Giulio Clovio (1498–1578), den begabtesten Miniaturisten des Cinquecento, betraute. Mit diesem Stundenbuch schuf Clovio sein Meisterwerk. In zahllosen Studien und Skizzen nach berühmten Vorbildern aus der Monumentalmalerei und -plastik hatte sich der in Kroatien geborene, bereits in jungen Jahren nach Rom gekommene Künstler mit der Geistes- und Formenwelt der Renaissance vertraut gemacht und sich in der perfekten technischen Umsetzung geübt. Dabei erreichte er in seinen stets auf das Kleinformat beschränkt bleibenden Werken einen Grad an Kunstfertigkeit, der ihm bei einer enthusiastischen Kunstkritik die Beinamen „neuer Michelangelo“ und „Raffael der Miniaturenmaler“ eintrug. Clovios Bilder sind bis ins Detail durchkomponierte Gemälde en miniature. Stilistisch umspannen sie das gesamte Spektrum, das einem Künstler der Spätrenaissance bei der Umsetzung seiner Bildideen zur Verfügung stand: Reduzierte, vornehme Architekturen wechseln mit üppigen, vollplastischen und figürlich belebten Rahmungen; zartgliedrige, filigrane Aufbauten, wie sie von Raffael aus der antiken römischen Wandmalerei übernommen und mit grotesken Masken und Mischwesen versehen worden waren, finden sich neben illusionistischen, weit in die Tiefe führenden Landschaften und naturalistisch ausgeführten Stilleben, die Meisterwerke flämischer Buchmalerei in Erinnerung rufen. Das szenische Geschehen selbst wird von dramatisch bewegten Figuren, deren Körperlichkeit an Michelangelos Protagonisten gemahnt und die durch starke gestische und mimische Interaktionen miteinander verbunden sind, bestimmt. In diesem virtuos vorgetragenen Stilpluralismus ist das Farnese-Stundenbuch mit keiner anderen Handschrift zu vergleichen. Unkonventionell und spannend: der Text Auch in der Auswahl der Texte weicht das Farnese-Stundenbuch von den Konventionen ab. Von den für eine Handschrift dieses Typus gleichsam kanonischen Textteilen fehlen das Kalendarium, die Sequenzen der Evangelien und die Fürbitten. Den Stundengebeten zur Jungfrau Maria, dem Marienoffizium, den Bußpsalmen, der Heiligenlitanei, dem Totenoffizium und den Stundengebeten zum Heiligen Kreuz und zum Heiligen Geist ist hingegen zusätzlich das selten vertretene Athanasianische Glaubensbekenntnis beigefügt. Die 26 strahlenden Miniaturen Als bildliche Einleitung zu den größeren Textabschnitten dienen die insgesamt 26 ganzseitigen, jeweils paarweise auf einander gegenüberliegenden Seiten angeordneten Miniaturen. In diesen 13 typologisch zusammengestellten Bildpaaren offenbart sich die ganze Meisterschaft Clovios. Gefasst von prächtigen Rahmen, bei deren Gestaltung der Maler nahezu verschwenderisch auf das unerschöpfliche Formenrepertoire der Renaissance und des Manierismus zurückgreift, gelangen in den Zentralbildern die bedeutendsten Episoden aus dem Alten und Neuen Testament zur Darstellung. Die perfekte Pinselführung und intensive Farbgebung, effektvolle Lichtakzente und der äußerst präzise Goldauftrag erhöhen die Dramatik dieser auf äußere und innere Bewegung angelegten Kompositionen. Höchstes künstlerisches Niveau zeichnet auch den aufwendigen, mit atmosphärischen Landschaften, naturgetreuen Stilleben, eindrucksvollen zeitgenössischen Portraits und feinsten Grotesken gestalteten Randschmuck aus, der weitere 34 Seiten der Handschrift rahmt. Diese überragende Qualität, seine immense Formenvielfalt und die originellen ikonographischen Lösungen sichern dem Farnese-Stundenbuch einen bleibenden Platz unter den großen Handschriften der Welt. Zur Geschichte der Handschrift Wie groß die Wertschätzung war, die Alessandro Farnese Clovios Werk entgegenbrachte, geht aus seinem Testament hervor, in dem er für diese Handschrift – im Unterschied zu den anderen hochberühmten Kunstwerken aus seinen Sammlungen – eine eigene Verfügung erließ, nach der das Stundenbuch für alle Zeiten in Rom bleiben sollte. Dieser Wunsch ging jedoch nicht in Erfüllung. Nach Alessandros Tod gelangte die Handschrift in den Besitz seines Großneffen Kardinal Odoardo Farnese, der eine schwere, reich verzierte Einbanddecke in Gold und Silber herstellen ließ, um das weich gebundene Buch zu schützen und gleichzeitig seinen Wert als Kunstwerk noch zu erhöhen. Im frühen 18. Jh. verließ das Farnese-Stundenbuch erstmals Rom und kam nach Parma. Nach dem Erlöschen der Farnese-Linie im Jahre 1731 gelangte sie mit Karl v. Bourbon nach Neapel. Über Rom kam die Handschrift dann um die Mitte des 19. Jh.s nach Wien, wo sie im Jahre 1903 John Pierpont Morgan jr. aus dem Besitz von Erzherzog Rainer v. Österreich für seine Bibliothek erwerben konnte. Seit damals wird das Farnese-Stundenbuch in der Pierpont Morgan Library in New York verwahrt.
- Kunstverzeichnis
- Farnese-Stundenbuch
Farnese-Stundenbuch
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Bibliografische Details
- Kurzbeschreibung
- Beschreibung
Kurzbeschreibung
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Als Wissenschaftler war ich auf der Suche nach einem bestimmten Konvolut historischer Lexikotheten. Das Büro konnte mir in kürzester Zeit einen Kontakt herstellen – diese Netzwerke sind Gold wert.
Im Gegensatz zu vielen anderen Vermittlungsstellen hat man hier echtes Gespür für den bibliophilen Wert ganzer Sammlungen. Der Verkauf lief schnell, transparent und zu einem fairen Preis.
Ich war überrascht, wie schnell ein Käufer für meine Sammlung historischer Faksimiles gefunden wurde. Besonders gefallen hat mir die Diskretion und die klare Kommunikation.
Ich arbeite seit Jahren im Antiquariatshandel und schätze dieses Büro besonders wegen seiner tiefen Marktkenntnis und seines Netzwerks. Hier wird nicht gestreut, sondern gezielt vermittelt.
Viele sehen in Sammlungen nur ihren materiellen Wert. Hier aber wird jede Bibliothek als kulturelles Ganzes betrachtet. Das spürt man im Umgang, in der Beratung und in der Sorgfalt der Vermittlung.
Ich wollte meine Sammlung nicht zerstückeln lassen – das war mein Hauptanliegen. Das Büro hat mir geholfen, einen Händler zu finden, der die Bibliothek geschlossen übernommen hat. Besser hätte es nicht laufen können.
Als Händler bin ich auf spezialisierte Bestände angewiesen. Das Vermittlungsbüro liefert nicht nur Mengen, sondern Qualität. Die zuletzt vermittelte Sammlung war inhaltlich wie formal hervorragend gepflegt.
Ich arbeite seit Jahren mit dem Büro zusammen. Die Kommunikation ist klar, die Prozesse sind effizient, und vor allem: Die vermittelten Sammlungen sind durchdacht kuratiert – keine Streuware, sondern bibliophile Schätze.
Als Händler erlebt man oft entweder Chaos oder Bürokratie. Dieses Büro aber hat die perfekte Mischung aus Fachkenntnis, Diskretion und Zielstrebigkeit. Ich habe bereits mehrfach über sie gekauft – mit bestem Ergebnis.
Ich kaufe nicht oft, aber wenn, dann gezielt. Die vom Büro vermittelten Sammlungen waren bislang stets von hoher Qualität – sowohl hinsichtlich Zustand als auch Struktur. Man merkt: Hier arbeitet ein Team mit echter Bibliotheksleidenschaft.
Was mir besonders gefällt: Das Büro versteht, was Händler suchen – nicht nur Einzelstücke, sondern sinnvolle Konvolute. Ich habe zwei komplette Lexikotheken übernommen, die perfekt in mein Portfolio passen.
Viele Vermittler bieten alles an, was irgendwo verfügbar ist. Hier wird ausgesucht und geprüft. Die Bestände, die ich vermittelt bekam, waren vollständig, gepflegt und bibliographisch dokumentiert – genau mein Anspruch.
Der Verkauf meiner Familienbibliothek war für mich auch emotional ein großer Schritt. Das Team hat mit viel Einfühlungsvermögen und gleichzeitig höchster Professionalität gearbeitet. Die Vermittlung verlief reibungslos – danke dafür!