Diese edle Zusammenstellung feiert die Buchkunst des späten Mittelalters und präsentiert fünf Blätter in Passepartouts aus vier prächtigen Gebetbüchern. Zwei Miniaturen, nämlich die Verhaftung Jesu und Ecce Homo, stammen dabei aus dem Herrenalber Gebetbuch, einer zwischen 1482 und 1484 entstandenen deutschen Handschrift mit 30 wunderbaren Miniaturen nach Kupferstichen verschiedener Meister. Eine Pfingstszene aus dem Stundenbuch der webenden Muttergottes, das um 1450 in Frankreich entstand, wird in einem eleganten Rahmen aus goldenen und farbenfrohen Filigranranken gezeigt. Das Stundenbuch der Altaraufsätze, das zwischen 1450 und 1475 geschaffen wurde, ist eine flämische Handschrift, die eine Miniaturseite mit Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria und Johannes des Täufers zu dieser feinen Auswahl beisteuerte. Das letzte Exemplar ist eine prächtig verzierte Textseite mit einem kleinen Christusporträt und einem leuchtend blauen Rahmen mit vergoldeten Akanthusblättern, Blumen, Früchten und einem Schmetterling aus dem Stundenbuch des Bischofs Morgades, einem Kompendium, das im 19. Jahrhundert aus verschiedenen flämischen und spanischen Handschriften aus dem 15. und 16. Jahrhundert zusammengestellt wurde. Diese edle Zusammenstellung feiert die Buchkunst des späten Mittelalters und präsentiert fünf Blätter in Passepartouts aus vier prächtigen Gebetbüchern. Zwei Miniaturen, nämlich die Verhaftung Jesu und Ecce Homo, stammen dabei aus dem Herrenalber Gebetbuch, einer zwischen 1482 und 1484 entstandenen deutschen Handschrift mit 30 wunderbaren Miniaturen nach Kupferstichen verschiedener Meister. Eine Pfingstszene aus dem Stundenbuch der webenden Muttergottes, das um 1450 in Frankreich entstand, wird in einem eleganten Rahmen aus goldenen und farbenfrohen Filigranranken gezeigt. Das Stundenbuch der Altaraufsätze, das zwischen 1450 und 1475 geschaffen wurde, ist eine flämische Handschrift, die eine Miniaturseite mit Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria und Johannes des Täufers zu dieser feinen Auswahl beisteuerte. Das letzte Exemplar ist eine prächtig verzierte Textseite mit einem kleinen Christusporträt und einem leuchtend blauen Rahmen mit vergoldeten Akanthusblättern, Blumen, Früchten und einem Schmetterling aus dem Stundenbuch des Bischofs Morgades, einem Kompendium, das im 19. Jahrhundert aus verschiedenen flämischen und spanischen Handschriften aus dem 15. und 16. Jahrhundert zusammengestellt wurde. The Art of Illumination
- Kunstverzeichnis
- Die Kunst der Illumination
Die Kunst der Illumination
Die Kunst der Illumination
Bibliografische Details
- Kurzbeschreibung
- Beschreibung
Kurzbeschreibung
Erkunden Sie die Geschichtssammlung, nach der Sie gesucht haben.
Wir laden Sie ein, die wunderbare Welt der Kunst und Faksimiles mit HKS – Historische Kunstsammlung zu erkunden. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess und teilen mit Begeisterung unsere Leidenschaft für Kunst. Lassen Sie sich von unserer beeindruckenden Auswahl verzaubern und entdecken Sie die Schönheit dieser einzigartigen Werke. Bei Fragen oder Anliegen stehen Ihnen unsere freundlichenTeammitglieder jederzeit gerne z
Lesen Sie, wie unsere Käufer und Verkäufer von der professionellen Vermittlung und den reibungslosen Transaktionen profitieren.
Als Wissenschaftler war ich auf der Suche nach einem bestimmten Konvolut historischer Lexikotheten. Das Büro konnte mir in kürzester Zeit einen Kontakt herstellen – diese Netzwerke sind Gold wert.
Im Gegensatz zu vielen anderen Vermittlungsstellen hat man hier echtes Gespür für den bibliophilen Wert ganzer Sammlungen. Der Verkauf lief schnell, transparent und zu einem fairen Preis.
Ich war überrascht, wie schnell ein Käufer für meine Sammlung historischer Faksimiles gefunden wurde. Besonders gefallen hat mir die Diskretion und die klare Kommunikation.
Ich arbeite seit Jahren im Antiquariatshandel und schätze dieses Büro besonders wegen seiner tiefen Marktkenntnis und seines Netzwerks. Hier wird nicht gestreut, sondern gezielt vermittelt.
Viele sehen in Sammlungen nur ihren materiellen Wert. Hier aber wird jede Bibliothek als kulturelles Ganzes betrachtet. Das spürt man im Umgang, in der Beratung und in der Sorgfalt der Vermittlung.
Ich wollte meine Sammlung nicht zerstückeln lassen – das war mein Hauptanliegen. Das Büro hat mir geholfen, einen Händler zu finden, der die Bibliothek geschlossen übernommen hat. Besser hätte es nicht laufen können.
Als Händler bin ich auf spezialisierte Bestände angewiesen. Das Vermittlungsbüro liefert nicht nur Mengen, sondern Qualität. Die zuletzt vermittelte Sammlung war inhaltlich wie formal hervorragend gepflegt.
Ich arbeite seit Jahren mit dem Büro zusammen. Die Kommunikation ist klar, die Prozesse sind effizient, und vor allem: Die vermittelten Sammlungen sind durchdacht kuratiert – keine Streuware, sondern bibliophile Schätze.
Als Händler erlebt man oft entweder Chaos oder Bürokratie. Dieses Büro aber hat die perfekte Mischung aus Fachkenntnis, Diskretion und Zielstrebigkeit. Ich habe bereits mehrfach über sie gekauft – mit bestem Ergebnis.
Ich kaufe nicht oft, aber wenn, dann gezielt. Die vom Büro vermittelten Sammlungen waren bislang stets von hoher Qualität – sowohl hinsichtlich Zustand als auch Struktur. Man merkt: Hier arbeitet ein Team mit echter Bibliotheksleidenschaft.
Was mir besonders gefällt: Das Büro versteht, was Händler suchen – nicht nur Einzelstücke, sondern sinnvolle Konvolute. Ich habe zwei komplette Lexikotheken übernommen, die perfekt in mein Portfolio passen.
Viele Vermittler bieten alles an, was irgendwo verfügbar ist. Hier wird ausgesucht und geprüft. Die Bestände, die ich vermittelt bekam, waren vollständig, gepflegt und bibliographisch dokumentiert – genau mein Anspruch.
Der Verkauf meiner Familienbibliothek war für mich auch emotional ein großer Schritt. Das Team hat mit viel Einfühlungsvermögen und gleichzeitig höchster Professionalität gearbeitet. Die Vermittlung verlief reibungslos – danke dafür!