Ein wahrhaftes Kleinod der Buchmalerei des 16. Jahrhunderts: das Stundenbuch der Doña Mencía de Mendoza mit den Maßen 8,5 x 6 cm. Die Auftrag- und Namensgeberin der herrlichen Handschrift, eine spanische Adlige und Ehefrau des Grafen Heinrich III. von Nassau, ist bis heute bekannt als ein herausragendes Beispiel einer gebildeten Frau der frühen Neuzeit. Zusammen mit ihrem Gatten war Doña Mencía de Mendoza eine große Liebhaberin und Förderin der Künste und Mäzenin bedeutender Figuren der Kunstgeschichte bis heute. Als solche legte sie natürlich höchsten Wert auf großartige Leistungen der Künstler, wie sie in ihrem wunderbaren Stundenbuch zum Ausdruck kommen! Ein wahrhaftes Kleinod der Buchmalerei des 16. Jahrhunderts: das Stundenbuch der Doña Mencía de Mendoza mit den Maßen 8,5 x 6 cm. Die Auftrag- und Namensgeberin der herrlichen Handschrift, eine spanische Adlige und Ehefrau des Grafen Heinrich III. von Nassau, ist bis heute bekannt als ein herausragendes Beispiel einer gebildeten Frau der frühen Neuzeit. Zusammen mit ihrem Gatten war Doña Mencía de Mendoza eine große Liebhaberin und Förderin der Künste und Mäzenin bedeutender Figuren der Kunstgeschichte bis heute. Als solche legte sie natürlich höchsten Wert auf großartige Leistungen der Künstler, wie sie in ihrem wunderbaren Stundenbuch zum Ausdruck kommen! Stundenbuch der Dona Menzia de MendozaEin wahrhaftes Kleinod der Buchmalerei des 16. Jahrhunderts: das Stundenbuch der Doña Mencía de Mendoza mit den Maßen 8,5 x 6 cm. Die Auftrag- und Namensgeberin der herrlichen Handschrift, eine spanische Adlige und Ehefrau des Grafen Heinrich III. von Nassau, ist bis heute bekannt als ein herausragendes Beispiel einer gebildeten Frau der frühen Neuzeit. Zusammen mit ihrem Gatten war Doña Mencía de Mendoza eine große Liebhaberin und Förderin der Künste und Mäzenin bedeutender Figuren der Kunstgeschichte bis heute. Als solche legte sie natürlich höchsten Wert auf großartige Leistungen der Künstler, wie sie in ihrem wunderbaren Stundenbuch zum Ausdruck kommen! Herrliche Miniaturen zum Leben MariasAuf 404 Seiten versammelt die Handschrift im zierlichen Format von 8,5 x 6 cm insgesamt 17 ganzseitige Miniaturen. Die herrlichen Malereien präsentieren Darstellungen unter anderem zur Marienlegende – von der Verkündigung und Geburt Christi bis hin zur Marienkrönung -, außerdem zu den vier Evangelisten und einigen weiteren Heiligen, die wohl für die Auftraggeberin von besonderer persönlicher Bedeutung waren. Eingenommen werden diese Szenen, die den lateinischen Text der Handschrift auf gelungene Weise immer wieder unterbrechen und illustrieren, von prächtigen Randverzierungen. Eine interessante Frauengestalt des 16. JahrhundertsMehrmals ist außerdem das Wappen der Doña Mencía de Mendoza in er Handschrift abgebildet. Doña Mencía de Mendoza (1508 – 1554) wurde schon von Zeitgenossen als ein herausragendes Beispiel einer gebildeten Frau des 16. Jahrhunderts bezeichnet. Die spanische Adlige war Marquesa del Cenete und auch in der europäischen Geschichte von Bedeutung. 1524 heiratete sie ein erstes Mal: sie wurde die dritte Ehefrau des Grafen Heinrich III. von Nassau, Herr von Breda und in den Jahren 1515 bis 1521 Statthalter von Holland und Seeland. Dieser engagierte sich zusammen mit seiner Frau als bedeutender Kunstsammler und Förderer der Künste. In seinem Besitz befanden sich unter anderem Werke von Hieronymus Bosch und Jan Gossaert. Mencía machte den Hof in Breda – der Palast in Breda wurde von dem Architekten Rombout II. Keldermans nach den Wünschen des Paares im Stil der Renaissance umgeformt – zu einem Zentrum der Künste und Treffpunkt der Literaten. Doña Mencía de Mendoza war humanistisch gebildet – als Schülerin des Humanisten Juan Luis Vives – und eine große Kämpferin für die Würde der Frauen in der Gesellschaft des 16. Jahrhunderts. Ihr Abbild ist in einem Portrait Simon Benings überliefert. Ein sehr persönlicher EinblickNeben dem Wappen von Doña Mencía de Mendoza als Marquesa del Zenete ist in der Handschrift auf einer Seite auch das Wappen des Grafen Heinrich III. von Nassau aufgeführt, dem ersten Ehemann der Doña Mencía de Mendoza. Das Stundenbuch enthält also direkte Hinweise auf seine Besitzerin und ihren berühmten Gemahl. Somit bietet das Stundenbuch, das heute im Instituto de Valencia de Don Juan in Madrid aufbewahrt wird, einen unmittelbaren Einblick in das Leben dieser beeindruckenden und bedeutenden Frauengestalt des 16. Jahrhunderts! Ein wahrhaftes Kleinod der Buchmalerei des 16. Jahrhunderts: das Stundenbuch der Doña Mencía de Mendoza mit den Maßen 8,5 x 6 cm. Die Auftrag- und Namensgeberin der herrlichen Handschrift, eine spanische Adlige und Ehefrau des Grafen Heinrich III. von Nassau, ist bis heute bekannt als ein herausragendes Beispiel einer gebildeten Frau der frühen Neuzeit. Zusammen mit ihrem Gatten war Doña Mencía de Mendoza eine große Liebhaberin und Förderin der Künste und Mäzenin bedeutender Figuren der Kunstgeschichte bis heute. Als solche legte sie natürlich höchsten Wert auf großartige Leistungen der Künstler, wie sie in ihrem wunderbaren Stundenbuch zum Ausdruck kommen! Auf 404 Seiten versammelt die Handschrift im zierlichen Format von 8,5 x 6 cm insgesamt 17 ganzseitige Miniaturen. Die herrlichen Malereien präsentieren Darstellungen unter anderem zur Marienlegende – von der Verkündigung und Geburt Christi bis hin zur Marienkrönung -, außerdem zu den vier Evangelisten und einigen weiteren Heiligen, die wohl für die Auftraggeberin von besonderer persönlicher Bedeutung waren. Eingenommen werden diese Szenen, die den lateinischen Text der Handschrift auf gelungene Weise immer wieder unterbrechen und illustrieren, von prächtigen Randverzierungen. Mehrmals ist außerdem das Wappen der Doña Mencía de Mendoza in er Handschrift abgebildet. Doña Mencía de Mendoza (1508 – 1554) wurde schon von Zeitgenossen als ein herausragendes Beispiel einer gebildeten Frau des 16. Jahrhunderts bezeichnet. Die spanische Adlige war Marquesa del Cenete und auch in der europäischen Geschichte von Bedeutung. 1524 heiratete sie ein erstes Mal: sie wurde die dritte Ehefrau des Grafen Heinrich III. von Nassau, Herr von Breda und in den Jahren 1515 bis 1521 Statthalter von Holland und Seeland. Dieser engagierte sich zusammen mit seiner Frau als bedeutender Kunstsammler und Förderer der Künste. In seinem Besitz befanden sich unter anderem Werke von Hieronymus Bosch und Jan Gossaert. Mencía machte den Hof in Breda – der Palast in Breda wurde von dem Architekten Rombout II. Keldermans nach den Wünschen des Paares im Stil der Renaissance umgeformt – zu einem Zentrum der Künste und Treffpunkt der Literaten. Doña Mencía de Mendoza war humanistisch gebildet – als Schülerin des Humanisten Juan Luis Vives – und eine große Kämpferin für die Würde der Frauen in der Gesellschaft des 16. Jahrhunderts. Ihr Abbild ist in einem Portrait Simon Benings überliefert. Neben dem Wappen von Doña Mencía de Mendoza als Marquesa del Zenete ist in der Handschrift auf einer Seite auch das Wappen des Grafen Heinrich III. von Nassau aufgeführt, dem ersten Ehemann der Doña Mencía de Mendoza. Das Stundenbuch enthält also direkte Hinweise auf seine Besitzerin und ihren berühmten Gemahl. Somit bietet das Stundenbuch, das heute im Instituto de Valencia de Don Juan in Madrid aufbewahrt wird, einen unmittelbaren Einblick in das Leben dieser beeindruckenden und bedeutenden Frauengestalt des 16. Jahrhunderts!
Der Verkauf meiner Familienbibliothek war für mich auch emotional ein großer Schritt. Das Team hat mit viel Einfühlungsvermögen und gleichzeitig höchster Professionalität gearbeitet. Die Vermittlung verlief reibungslos – danke dafür!